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Page 2 of 5 Textlinkwerbung oder Bannerwerbung? Für die Vermarktung der freien Werbeflächen auf der eigenen Internetseite stehen mehrere Varianten zur Verfügung. Die einfachste und üblicherweise kostengünstigste Variante besteht darin, Textlinkwerbung auf der Internetseite zu integrieren, wobei es hierbei zwei Möglichkeiten gibt. Textlinkwerbung ohne direkte Links. Die sogenannten Header Textlinks werden ganz oben über allen anderen Elementen der Seite eingebaut. Diese Werbeform setzt sich dabei zwar aus Links zusammen, allerdings erfolgt keine direkte Verlinkung mit anderen Domains. Textlinkwerbung ohne direkte Verlinkung kennzeichnet sich in aller Regel durch hohe Klickraten und eignet sich damit vor allem dazu, die Besucherzahlen zu erhöhen. Da die Links üblicherweise mit Javascript generiert werden, erfolgt allerdings keine Wertung von den Suchmaschinen. Textlinkswerbung mit direkten Links. Hierbei wird der Link in den Quelltext einer anderen Domain geschrieben, so dass die beiden Domains direkt miteinander vernetzt sind. Liest der Nutzer also einen Text und klickt auf einen dort integrierten Link, gelangt er automatisch zu der jeweiligen Zieladresse. Der Text, der die Links enthält, kann jederzeit verändert werden, die Zieladresse jedoch nicht. Textlinkswerbung ist eine für den Nutzer recht angenehme Werbung, da sie kaum auffällt und somit auch nicht die Gefahr besteht, dass sie den Benutzer stört. Zudem nimmt Textlinkwerbung auf der Internetseite kaum Platz in Anspruch, was bedeutet, dass der Webseitenbetreiber prinzipiell zahlreiche Kooperationen eingehen kann, ohne das Risiko einzugehen, seine Seite mit Werbung zu überladen. Nachteilig für den Werbenden ist jedoch, dass er seine Werbebotschaft letztlich nur bedingt präsentieren kann. Bannerwerbung Die am meisten verbreitete Form der Vermarktung von Online-Werbeflächen besteht daher in Bannerwerbung. Diese hat sich mittlerweile jedoch weiterentwickelt, so dass es sich bei heutiger Bannerwerbung um ein multimediales Werbemittel handelt, das unterschiedlichste Formate und Ausführungen erlaubt. Die Wurzeln von Bannerwerbung liegen in den klassischen Printmedien, denn in den Anfängen war Bannerwerbung das Pendant zu traditionellen Werbeanzeigen. Das bedeutet, in Printmedien wurden Werbeanzeigen platziert, die eine Werbebotschaft vermitteln sollten. Die gleiche Aufgabe übernahmen Banner, nur dass diese eben auf Internetseiten integriert wurden. Mittlerweile sind Banner jedoch keine statischen Anzeigen mehr, die irgendwo auf einer Internetseite stehen, sondern erinnern durch Bilder, Grafiken, Animationen, Ton und viele andere technische Spielereien teilweise fast schon an richtige Werbspots, die eine eigene Geschichte erzählen. Für Banner gibt es zwar bestimmte Standardformate, die die jeweiligen Größen, Formen und Dateiumfänge definieren, innerhalb dieser Richtwerte sind den Gestaltungsmöglichkeiten jedoch kaum Grenzen gesetzt. Insofern bietet Bannerwerbung den großen Vorteil, dass der Werbende nicht nur seine Werbebotschaft vermitteln, sondern vor allem auch auf die optische Wirkung setzen kann, beispielsweise indem der Banner in den Farben des Unternehmens gestaltet ist und sich allein schon dadurch auf den Wiedererkennungswert auswirkt.
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