7 Tipps für stilvolle Weihnachtspost

7 Tipps für stilvolle Weihnachtspost

Im Geschäftsleben gehören Weihnachtsgrüße zum guten Ton. Denn den Kunden und Geschäftspartnern schöne Feiertage und ein gutes neues Jahr zu wünschen und sich bei der Gelegenheit auch für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr zu bedanken, ist mehr als nur eine nette Tradition. Vielmehr zeugt die Geste von Anerkennung und Wertschätzung.

7 Tipps für stilvolle Weihnachtspost

Das Problem ist nur, dass sich alljährlich jede Menge Weihnachtspost in den Briefkästen ansammelt. Und viele Grüße davon wandern ohne große Umwege gleich wieder in den Papierkorb.

Doch wie lässt sich vermeiden, dass die Weihnachtsgrüße in der Masse untergehen?

Hier sind sieben Tipps für stilvolle Weihnachtspost!:

Tipp Nr. 1: Die Weihnachtsgrüße per Post verschicken.

In Unternehmen werden täglich unzählige E-Mails verschickt. Und im digitalen Zeitalter sind auch soziale Medien und andere Netzwerke ein großes Thema. Dazu kommt der Umweltschutz, der dazu mahnt, nicht unnötig Ressourcen zu verschwenden und keinen überflüssigen Müll zu produzieren.

Trotzdem sollte die Weihnachtspost bei den klassischen Wegen bleiben. Denn eine schöne Karte aus Papier hat nun einmal einen ganz anderen Stellenwert als eine schnelle E-Mail. Außerdem hebt sie sich gerade durch diese Form positiv von der sonst üblichen digitalen Post ab.

Tipp Nr. 2: Hochwertige Weihnachtskarten verwenden.

Die wertschätzende Geste beginnt schon damit, dass das Unternehmen ansprechende und hochwertige Weihnachtskarten aussucht. Was die Motive angeht, wird es zwar bei den typischen Tannenbäumen, Geschenken, Kerzen, Sternen oder Weihnachtsmännern bleiben.

Aber ein dickeres Papier mit einer interessanten Oberflächenstruktur oder einer hochwertigen Beschichtung verleiht den Weihnachtskarten eine andere Haptik. So fällt die Weihnachtspost allein schon dadurch auf, dass sie sich besonders anfühlt.

Tipp Nr. 3: Den Grüßen eine persönliche Note geben.

In vielen Unternehmen müssen mehrere hundert Karten verschickt werden. Natürlich ist es da nicht möglich, jede einzelne Weihnachtskarte von Hand zu schreiben. Trotzdem braucht stilvolle Weihnachtspost eine persönliche und individuelle Note.

Dazu kann das Unternehmen ein schönes Zitat aussuchen, ein nettes, kleines Weihnachtsgedicht auswählen oder einen ganz eigenen Text erstellen und in die Karten drucken lassen.

Die Weihnachtswünsche, die guten Wünsche für das neue Jahr und ein Dankeschön sind Standard-Elemente in einer Weihnachtskarte. Doch eigene, persönliche Worte bleiben viel stärker in Erinnerung als irgendwelche gängigen Floskeln.

Zudem darf die Weihnachtspost ruhig eine herzliche Note haben. Statt der neutralen Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ darf es ruhig „Liebe Kunden und Geschäftspartner“ heißen.

Noch besser ist natürlich, wenn der Empfänger direkt mit seinem Namen angesprochen wird. Und: Die Weihnachtskarten sollten möglichst von Hand unterschrieben sein.

Übrigens:

Die Weihnachtspost muss nicht zwingend vom Chef persönlich kommen. Genauso gut kann der Mitarbeiter, der am engsten mit den jeweiligen Geschäftspartnern und Kunden zusammenarbeitet, im Namen der Firma frohe Weihnachten wünschen.

Tipp Nr. 4: Strikt auf Werbung verzichten.

Die Weihnachtspost soll auf einer persönlichen Ebene herzliche Grüße, gute Wünsche und den Dank für die erfolgreiche Zusammenarbeit vermitteln. Werbung hat darin aber nichts zu suchen!

Weist das Unternehmen bei der Gelegenheit gleich noch auf ein neues Produkt oder ein Sonderangebot hin, wirken die Weihnachtsgrüße unglaubwürdig und die Weihnachtspost verfehlt ihren Sinn.

Durch die Weihnachtspost ruft sich das Unternehmen in Erinnerung. Und das ist schon Werbung genug.

Tipp Nr. 5: Ein passendes Kuvert wählen.

Der Briefumschlag sollte genauso ansprechend sein wie die Weihnachtskarte. Es muss zwar nicht unbedingt gleich ein farbiges Kuvert sein.

Aber ein geschlossener Umschlag im gleichen Format wie die Karte ist Pflicht. Ein normaler Fensterbriefumschlag passt einfach nicht zu stilvoller Weihnachtspost.

Außerdem sollten die Weihnachtsgrüße eine richtige Briefmarke bekommen. Das wirkt wesentlich persönlicher als die sonst übliche Frankierung mit Stempel.

Tipp Nr. 6: Auf den richtigen Zeitpunkt achten.

Gerade in der Zeit vor Weihnachten geht es in vielen Unternehmen und Haushalten hektisch zu. Kurz vor Weihnachten verabschieden sich außerdem viele Mitarbeiter in die Weihnachtsferien. Und in dieser Zeit kann die Post durchaus auch einmal ein paar Tage länger unterwegs sein.

Wichtig ist deshalb, die Weihnachtspost rechtzeitig zu verschicken. Optimal ist ein Versand Anfang Dezember.

So erreichen die Grüße den Empfänger auf jeden Fall noch pünktlich. Spätestens in der Woche vor Weihnachten sollte die Weihnachtspost aber unbedingt bei den Empfängern eingetroffen sein.

Tipp Nr. 7: Die Weihnachtspost nicht als lästige Pflichtübung, sondern als Chance sehen.

Natürlich ist gegen Jahresende viel zu tun und die Weihnachtspost verursacht da nur noch zusätzlichen Aufwand. Trotzdem sollte das Unternehmen das Potenzial, das in Weihnachtsgrüßen steckt, nicht unterschätzen.

Weihnachtsgrüße sind keine nervige Pflichtübung oder altbackene Tradition, die halt irgendwie dazugehört. Vielmehr sind sie eine optimale Gelegenheit, um Anerkennung, Wertschätzung und Dank zum Ausdruck zu bringen.

Und um den Blick gleichzeitig gemeinsam nach vorne zu richten. Auf diese Weise kann die Weihnachtspost die Geschäftsbeziehung festigen und die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit stellen.

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