Direkt Vermarktung

Die Direkt Vermarktung 

Ein Produkt direkt in die Vermarktung zu bringen ist gar nicht mal so einfach. Denn die direkte Vermarktung, spricht gezielt einzelne Kunden an. Dabei unterscheidet man in die Bereiche „Direktwerbung“ und Direkt-Response-Marketing. Bei der „Direktwerbung“ geht es vor allem um die gezielte Verteilung von Werbung.

Also Beispielsweise, ein Spielzeughersteller, sendet seine Werbebroschüren nur an Familien mit Kindern. Solche Informationen über Kunden müssen eben auch vorher recherchiert werden. Beim Direkt-Response-Marketing geht es vor allem darum, herauszufinden wer ein potentieller Kunde ist. Im Gegensatz zur normalen „Werbung“ und gewöhnlichem Vertrieb, wird auch versucht, den größten Teil der Zwischenhändler zu umgehen.

Die Arten der direkten Vermarktung

Das bekannteste Beispiel für direkte Vermarktung sind wohl die „berühmt-berüchtigten“ Tupper-Parties. Hier wird der Kunde nicht in den Verkaufsraum gelockt, sondern der Verkaufsraum zu den Kunden gebracht. Andere „Arten“ der direkten Vermarktung sind auch die Haustürgeschäfte, die gerne für Zeitungsabonements und Versicherungen verwendet wurden.

Direkt an die Haustüre, kommen aber nur die wenigsten „seriösen“ Vertreter ungefragt. Meistens wird der Kunde „angerufen“ und ein Termin vereinbart. Solche Anrufe, werden nicht nur von den altbekannten Callcentern und Lottoverkäufern gemacht. Auch Versicherungsmakler, Banken und andere „Unternehmen“ rufen potentielle Kunden und „alte“ Kunden an.

Verkaufsergebnisse nach der Vermarktung

In erster Linie versucht man dabei sicher einen Verkauf von Produkten zu erreichen. Aber auch die Informationen, die man vom Kunden bekommt sind sehr wichtig. Ein Direktvermarkter für Lebensmittel zum Beispiel, kann nachfragen an welchen Produkten der Kunde Interesse hat. Dabei kann man dann die „Verkaufsangebote“ auch passend auf den Kunden abstimmen.

Diese so genannte „Zielgruppengenauigkeit“ ist zwar ziemlich aufwendig, aber sie bringt auch bessere Verkaufsergebnisse. Die direkte Vermarktung von Produkten, kann auf die unterschiedlichste Art und Weise ablaufen. Weil man sich als Werbender aber ziemlich weit in den persönlichen Bereich der Kunden begibt, ist es ziemlich schwer gegen Vorbehalte und Skepsis anzukommen.

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