Vermarktung Erfindungen

Die Vermarktung von Erfindungen 

Neue Erfindungen zu vermarkten war noch nie leicht und ist auch heute nicht einfacher geworden. Das gilt zumindest so lange, wie man sich „Hoffnungen“ auf ein Patent und das dazugehörige Monopol macht. Die Welt entwickelt sich immer schneller, deshalb darf man sicher nicht unterschätzen, wie viel Gewinn mit einer einzigen Erfindung erreicht werden kann.

Das beste Beispiel aus der „modernen“ Zeit, ist wohl Windows. Es gibt zwar mittlerweile auch viele andere Formen, für Betriebssysteme, allerdings hat sich Bill Gates mit dieser Entwicklung sehr schnell einen sehr hohen „Marktanteil“ gesichert, der bis Heute anhält und Gewinne in das Unternehmen spült.

Für die Vermarktung neuer Erfindungen ist heute nicht nur das Patent sehr wichtig, sondern auch eine ziemlich schnelle Geschwindigkeit.

Erfindungen am Markt 

Um wirklich von der eigenen Erfindung profitieren zu können, ist es heute unerlässlich, das Produkt so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen.  Das dabei mitunter die Qualität leidet, ist sicher keinem Verbraucher neu. Allerdings gibt es auch sehr sensible Bereiche, in denen die Hektik schwerwiegende Folgen haben kann.

Das gilt vor allem für Medikamente oder neue Therapiemethoden im medizinischen Bereich. Deshalb werden die Entwickler hier, von ziemlich aufwendigen Zulassungsverfahren ausgebremst. In manchen speziellen Bereichen wird die Vermarktung von Erfindungen erschwert, wenn die Entwicklung nur für bestimmte Gewerbebereiche verwendbar ist.

Vermarktung über Flugblätter

Alles in Allem kann man aber auch für die Vermarktung einer Erfindung, alle gängigen Werbeträger verwenden. Was aber oft mit sehr hohen Kosten verbunden ist. Denn wenn es um eine entsprechende Vermarktung einer Neuentwicklung geht, reicht es eben lange nicht, selbstgedruckte Flugblätter als Werbeträger zu verwenden.

Für kleinere „Unternehmer“ ist das sicher eine gute Möglichkeit, allerdings ist es eben nicht repräsentativ genug für eine echte Vermarktung einer Erfindung. Für kleine Erfinder sind deshalb auch meistens gute „Kontakte“ unerlässlich um Ihre Erfindung zu vermarkten.

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