Vermarktung Printmedien

Die Vermarktung der Printmedien 

Für die Vermarktung der Printmedien, wie Zeitungen und Zeitschriften, kann man sich einfach an diverse „Verkaufsstellen“ und Redaktionen wenden und darüber verkaufen. Allerdings sind solche Verkäufe auf Dauer nicht besonders effektiv, denn die Verkaufszahlen, sind relativ gering und der Händler will auch noch einen Anteil. Vor allem für Printmedien, werden deshalb auch gerne Abonements angeboten.

Beispielsweise um neue Kunden für ein Lokalblatt zu gewinnen, haben die Verlage und Redaktionen die Möglichkeit an zentralen Plätzen in einem Ort, mal einen kleinen Stand aufzustellen und Probeexemplare zu verteilen. Natürlich können solche Probeexemplare auch direkt mit der „Hauspost“ verteilt werden. Was sich aber vor allem für Zeitungen nicht lohnt, sind Haustürgeschäfte.

Es gibt zwar immer noch „Agenturen“ die auf diese Weise Magazine vertreiben, aber für ein Abonement einer Tageszeitung oder einer Wochenzeitung lohnt sich das wirklich nicht.

Die Eigenwerbung Vermarktung 

Dazu kommt auch noch der schlechte Ruf, den die meisten Agenturen haben, wenn es darum geht an der Haustüre Zeitschriften-Abos zu kaufen. Olle Kamellen, bei denen eine „Umfrage zur gesellschaftlichen Anerkennung von Vorbestraften“ gestartet werden, sind mittlerweile hinreichend bekannt und sind längst keine „Eintrittsgarantie“ in die „Wohnungen“.

Auch wenn es im Geschäft immer „härter“ zugeht, so ist es doch langfristig „profitabler“ wenn man sich an faire Methoden der Vermarktung hält. Printmedien, die bereits eine gewisse Leserschaft haben, können auch eine zusätzliche Einnahmequelle darstellen.

Praktischer Weise, kann man gleich in dem Medium auch „Eigenwerbung“ schalten und Werbeplätze anbieten. Auf diese Weise, finanzieren sich sogar einige kostenfreie Tageszeitungen. Bei Zeitschriften sollte man aber eher darauf achten, dass die geschaltete Werbung auch „zum Thema“ passt und für die Leserschaft von Interesse ist. Das erhöht die Verkaufschancen für die Werbenden und die sind ja ebenfalls zahlende Kunden für das Magazin.

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