Customer-Journey-Map-Generator: Touchpoints visuell planen
Jeder Kontakt mit einem Unternehmen hinterlässt einen Eindruck: Manchmal stärkt er Vertrauen, manchmal sorgt er unbemerkt für Unsicherheit oder einen Abbruch. Gerade weil Kunden heute zwischen Website, Suchmaschine, Social Media, Beratung, E-Mail und Bewertungen wechseln, entstehen schnell Lücken in der Kommunikation.

Mit dem Customer-Journey-Map-Generator machen Sie diese Kontaktpunkte sichtbar, erkennen kritische Momente und entwickeln gezielte Verbesserungen für ein stimmigeres Kundenerlebnis:
Interaktives Marketing- und Analysewerkzeug
Customer-Journey-Map-Generator: Touchpoints visuell planen
Mit diesem Customer-Journey-Map-Generator bilden Sie die Kundenreise von der ersten Aufmerksamkeit bis zur Weiterempfehlung strukturiert ab. Erfassen Sie Kundenfragen, Kontaktpunkte, Kanäle, Probleme, Emotionen, Zuständigkeiten und Verbesserungsmaßnahmen für jede Phase.
Das Ergebnis ist eine vergleichbare Journey Map mit Ist-Ziel-Emotionsverlauf, Touchpoint-Dichte, Kanalmatrix, Moments of Truth, Kommunikationslücken und priorisierten Optimierungsvorschlägen.
So erstellen Sie Ihre Customer Journey Map
- Ausgangssituation festlegen: Beschreiben Sie Zielgruppe, Angebot und das konkrete Kundenszenario.
- Phasen bearbeiten: Erfassen Sie für jede Phase Ziele, Fragen, Touchpoints, Kanäle und Hindernisse.
- Erlebnis bewerten: Vergleichen Sie die derzeitige Kundenerfahrung mit dem gewünschten Zielerlebnis.
- Verantwortung zuordnen: Benennen Sie die zuständige Abteilung und den gewünschten nächsten Kundenschritt.
- Journey Map auswerten: Prüfen Sie Schwachstellen, Moments of Truth, Kanallücken und priorisierte Maßnahmen.
Welche Fragen beantwortet das Tool?
- In welchen Phasen erleben Kunden Unsicherheit, Frust oder unnötige Hürden?
- Welche Kundenfragen bleiben im bisherigen Informationsangebot unbeantwortet?
- Welche Phasen haben zu wenige oder zu viele Kontaktpunkte?
- Wo fehlen klare Verantwortlichkeiten oder geeignete Inhalte?
- Welche Kontaktpunkte beeinflussen Kauf, Nutzung und Kundenbindung besonders stark?
- Wo weichen die aktuelle Erfahrung und das angestrebte Zielerlebnis am stärksten voneinander ab?
Statische Beispielauswertung und interaktiver Ergebnisbereich
Ihre visuelle Customer Journey Map
Die folgende Auswertung zeigt zunächst das ausgefüllte Beispielszenario. Nach einer Bearbeitung werden die vorhandenen Ergebnisfelder aktualisiert.
Schnellüberblick
- Erfasste Phasen
- 8 von 8
- Touchpoints insgesamt
- 27
- Moments of Truth
- 4
- Kritische Prioritäten
- 3
- Durchschnittliches Ist-Erlebnis
- +0,3
- Durchschnittliches Zielerlebnis
- +1,4
Emotionskurve: aktuelles Erlebnis und Zielerlebnis
Die Emotionskurve macht sichtbar, an welchen Stellen die Kundenwahrnehmung abfällt und wo die größte Lücke zwischen Ist- und Zielerlebnis besteht.
- Aktuelle Kundenerfahrung
- Gewünschtes Zielerlebnis
| Phase | Aktuell | Ziel | Lücke |
|---|---|---|---|
| Aufmerksamkeit | 0 – neutral | +1 – positiv | 1 Punkt |
| Informationssuche | 0 – neutral | +1 – positiv | 1 Punkt |
| Vergleich | −1 – negativ | +1 – positiv | 2 Punkte |
| Kaufentscheidung | −1 – negativ | +1 – positiv | 2 Punkte |
| Kauf | +1 – positiv | +2 – sehr positiv | 1 Punkt |
| Nutzung | 0 – neutral | +1 – positiv | 1 Punkt |
| Kundenbindung | +1 – positiv | +2 – sehr positiv | 1 Punkt |
| Weiterempfehlung | +2 – sehr positiv | +2 – sehr positiv | Keine Lücke |
Horizontale Customer Journey Map
Die Tabelle stellt alle Phasen nebeneinander dar. Dadurch werden fehlende Inhalte, unterschiedliche Zuständigkeiten und Brüche zwischen aufeinanderfolgenden Kontaktpunkten leichter erkennbar.
| Analysefeld | Aufmerksamkeit | Informationssuche | Vergleich | Kaufentscheidung | Kauf | Nutzung | Kundenbindung | Weiterempfehlung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kundenziel | Problem und mögliche Folgen verstehen. | Geeignete Lösungswege finden. | Anbieter sicher vergleichen. | Eine begründete Entscheidung treffen. | Die Beauftragung sicher abschließen. | Fortschritt und Nutzen erkennen. | Ergebnisse dauerhaft sichern. | Die Erfahrung einfach weitergeben. |
| Kundenfragen | Ursache, Folgen und mögliche Lösungswege | Eignung, Erfahrung und Aufwand | Unterschiede, Umfang und Nachweise | Verbindlichkeit, Vorbereitung und Termin | Leistung, Kosten und nächste Schritte | Status, Aufgaben und Ansprechpartner | Dauerhafte Nutzung und weiterer Bedarf | Bewertung und persönliche Empfehlung |
| Touchpoints | Suchergebnis, Fachbeitrag, Social-Media-Beitrag | Ratgeber, Leistungsübersicht, Unternehmensprofil | Leistungsseite, Referenz, Bewertungen, FAQ | Terminseite, Formular, Telefonat, Bestätigung | Angebot, Auftragsbestätigung, Willkommensnachricht | Kick-off, Statusmeldung, Zwischenergebnis, Support | Abschlussgespräch, Nachfassnachricht, Servicehinweis | Bewertungsanfrage, Plattform, persönliche Empfehlung |
| Kanäle | Website/SEO, Social Media | Website/SEO, Search Ads | Website, E-Mail, Bewertungen | Website, Telefon, E-Mail | E-Mail, Telefon, Website | E-Mail, Telefon, Website | E-Mail, Telefon | Bewertungen, Social Media, E-Mail |
| Probleme und Hürden | Geringe Dringlichkeit und zu allgemeine Ansprache | Abstrakte Leistungen und unklarer Ablauf | Schlechte Vergleichbarkeit und fehlende Nachweise | Langes Formular und unklarer Folgeprozess | Fachbegriffe und fehlender Ansprechpartner | Unregelmäßige Updates und unklare Aufgaben | Kontaktabbruch und unpassende Folgeangebote | Verspätete Anfrage und komplizierter Bewertungsweg |
| Benötigte Inhalte | Ratgeber und Selbstcheck | Lösungsübersicht, Prozess und Praxisbeispiele | Leistungsabgrenzung, Referenzen und Einwandbehandlung | Terminerklärung, Datenschutz und Vorbereitung | Zusammenfassung, Zeitplan und Ansprechpartner | Status, Aufgaben und verständliche Ergebnisse | Ergebnisübersicht und passende nächste Schritte | Dank, Bewertungslink und Orientierung |
| Ist- und Zielerlebnis | 0 → +1 | 0 → +1 | −1 → +1 | −1 → +1 | +1 → +2 | 0 → +1 | +1 → +2 | +2 → +2 |
| Verantwortung | Marketing | Marketing und Fachabteilung | Marketing und Vertrieb | Vertrieb und Beratung | Vertrieb und Projektleitung | Projektleitung und Kundenservice | Kundenservice und Account Management | Kundenservice und Marketing |
| Nächste Kundenhandlung | Ratgeber oder Checkliste nutzen | Passende Leistungsseite prüfen | Erstgespräch anfragen | Termin verbindlich buchen | Unterlagen bestätigen | Zwischenergebnis prüfen | Bei Bedarf erneut Kontakt aufnehmen | Bewertung oder Empfehlung abgeben |
| Optimierungsmaßnahme | Konkrete Symptome und Folgen ansprechen | Leistungen nach Kundensituationen ordnen | Vergleichbarkeit und Nachweise verbessern | Formular und Terminprozess vereinfachen | Vereinbarung verständlich zusammenfassen | Feste Statusintervalle einführen | Geplanten Nachfassprozess definieren | Direkten Bewertungsweg anbieten |
| Messgröße | Sichtbarkeit und Klickrate | Leistungsseiten und Scrolltiefe | Referenz- und Terminklicks | Formularabbrüche und Buchungen | Bestätigungszeit und Rückfragen | Reaktionszeit und Termintreue | Folgeanfragen und Wiederkäufe | Bewertungen und Empfehlungen |
| Moment of Truth | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein |
Touchpoint-Dichte und mögliche Überlastung
Viele Touchpoints sind nicht automatisch besser. Zu wenige Kontaktpunkte können Informationslücken verursachen, während zu viele parallele Kontakte Orientierung und Verantwortlichkeiten erschweren können.
| Phase | Anzahl | Einordnung | Prüfhinweis |
|---|---|---|---|
| Aufmerksamkeit | 3 | Ausgewogen | Die Kontaktpunkte decken Suche und soziale Aufmerksamkeit ab. |
| Informationssuche | 3 | Ausgewogen | Ein vertrauensbildender Nachweis könnte zusätzlich helfen. |
| Vergleich | 4 | Erhöht | Die Informationen müssen widerspruchsfrei und leicht vergleichbar sein. |
| Kaufentscheidung | 4 | Erhöht | Übergänge zwischen Formular, Telefonat und Bestätigung prüfen. |
| Kauf | 3 | Ausgewogen | Die drei Kontakte sollten dieselben Leistungsangaben enthalten. |
| Nutzung | 4 | Erhöht | Ein zentraler Ansprechpartner verhindert widersprüchliche Informationen. |
| Kundenbindung | 3 | Ausgewogen | Der zeitliche Abstand der Kontakte sollte zum Kundenbedarf passen. |
| Weiterempfehlung | 3 | Ausgewogen | Die Bewertungsanfrage sollte nur einmal und zum passenden Zeitpunkt erfolgen. |
Kanalmatrix der Customer Journey
Die Kanalmatrix zeigt, in welchen Phasen ein Kanal eingesetzt wird. Sie hilft dabei, einseitige Abhängigkeiten, Kanalwechsel und fehlende Übergänge zu erkennen.
| Kanal | Aufmerksamkeit | Informationssuche | Vergleich | Entscheidung | Kauf | Nutzung | Bindung | Empfehlung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Website und SEO | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | – | – |
| Search Ads | – | Ja | – | – | – | – | – | – |
| Social Media | Ja | – | – | – | – | – | – | Ja |
| E-Mail und Newsletter | – | – | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Telefon und persönliche Beratung | – | – | – | Ja | Ja | Ja | Ja | – |
| Bewertungen und Empfehlungen | – | – | Ja | – | – | – | – | Ja |
| Print und Direktmailing | – | – | – | – | – | – | – | – |
| Events und Messen | – | – | – | – | – | – | – | – |
| Stationär und Point of Sale | – | – | – | – | – | – | – | – |
| Weitere Kanäle | – | – | – | – | – | – | – | – |
Lücken- und Risikoanalyse
Die Analyse berücksichtigt leere Informationsfelder, negative Emotionen, Ist-Ziel-Abstände, hohe Bedeutung, unklare Zuständigkeiten und die Anzahl der eingetragenen Touchpoints.
| Phase | Status | Erkannter Schwerpunkt | Empfohlene Prüfung |
|---|---|---|---|
| Aufmerksamkeit | Beobachten | Neutrales Erlebnis bei wichtiger Phase | Botschaft auf konkrete Probleme und Folgen zuschneiden. |
| Informationssuche | Beobachten | Orientierung vorhanden, Vertrauen ausbaufähig | Ablauf, Eignung und Nachweise klarer verbinden. |
| Vergleich | Hohe Priorität | Negative Erfahrung und 2-Punkte-Ist-Ziel-Lücke | Leistungen, Belege und Unterschiede vergleichbar darstellen. |
| Kaufentscheidung | Hohe Priorität | Kritischer Moment mit negativer Erfahrung | Formular, Terminwahl und Bestätigung gemeinsam optimieren. |
| Kauf | Stabil | Positives Erlebnis mit Verbesserungspotenzial | Vertrags- und Leistungsinformationen vereinheitlichen. |
| Nutzung | Hohe Priorität | Kritische Phase mit nur neutralem Erlebnis | Statuskommunikation und Zuständigkeiten verbindlich regeln. |
| Kundenbindung | Stabil | Positives Erlebnis und klare Zuständigkeit | Nachfasszeitpunkt anhand des Kundenbedarfs festlegen. |
| Weiterempfehlung | Stark | Zielerlebnis bereits erreicht | Den einfachen Bewertungsweg dauerhaft beibehalten. |
Erkannte Moments of Truth
Moments of Truth sollten besonders sorgfältig gestaltet, gemessen und einer verantwortlichen Rolle zugeordnet werden.
- Vergleich: Referenzen, Leistungsdarstellung und Bewertungen entscheiden über das Vertrauen.
- Kaufentscheidung: Reibung im Terminprozess kann eine bereits weit fortgeschrittene Anfrage verhindern.
- Kauf: Verständliche Vereinbarungen bestätigen die Entscheidung und reduzieren Unsicherheit.
- Nutzung: Verlässliche Kommunikation zeigt, ob das Leistungsversprechen tatsächlich eingehalten wird.
- Weiterer Moment: Im Beispielszenario nicht ausgewählt.
- Weiterer Moment: Im Beispielszenario nicht ausgewählt.
- Weiterer Moment: Im Beispielszenario nicht ausgewählt.
- Weiterer Moment: Im Beispielszenario nicht ausgewählt.
Prioritätenübersicht
Die Reihenfolge berücksichtigt insbesondere negative Kundenerfahrungen, große Ist-Ziel-Lücken, kritische Phasen und markierte Moments of Truth.
-
Priorität 1
Kaufentscheidung vereinfachen
Negative Erfahrung, kritische Bedeutung und Moment of Truth treffen in dieser Phase zusammen.
Erste Maßnahme: Formular verkürzen und freie Termine sowie den Folgeprozess direkt anzeigen.
-
Priorität 2
Vergleichbarkeit verbessern
Die größte Unsicherheit entsteht beim Vergleich von Leistungen, Erfahrung und Nachweisen.
Erste Maßnahme: Leistungsumfang, Referenzen und typische Einsatzfälle nachvollziehbar gegenüberstellen.
-
Priorität 3
Nutzungserlebnis stabilisieren
Die tatsächliche Leistungserfahrung ist bislang neutral, obwohl die Phase als kritisch markiert ist.
Erste Maßnahme: Feste Statusintervalle und eindeutige Verantwortlichkeiten einführen.
Auswertung weiterverwenden
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Beispielauswertung richtig interpretieren
Im Beispielszenario sind die frühen Informationsphasen grundsätzlich abgedeckt. Die deutlichsten Schwachstellen entstehen jedoch beim Vergleich und bei der Kaufentscheidung. Beide Phasen weisen eine negative aktuelle Erfahrung und eine Ist-Ziel-Lücke von zwei Punkten auf.
Zusätzlich ist die Nutzungsphase kritisch: Obwohl der Kunde den Auftrag bereits erteilt hat, bleibt das Erlebnis neutral. Unregelmäßige Statusinformationen und unklare Aufgaben können Vertrauen nachträglich schwächen. Eine gute Journey Map endet deshalb nicht beim Kauf, sondern berücksichtigt auch Nutzung, Bindung und Weiterempfehlung.
Häufige Fragen zum Customer-Journey-Map-Generator
Was ist der Unterschied zwischen einer Customer Journey und einem Marketing-Funnel?
Ein Funnel ordnet Interessenten häufig nach aufeinanderfolgenden Stufen und messbaren Übergängen. Eine Customer Journey betrachtet zusätzlich Fragen, Emotionen, Kontaktpunkte, Zuständigkeiten und Erfahrungen aus Sicht des Kunden. Beide Modelle können sich ergänzen.
Muss jede Customer Journey genau acht Phasen enthalten?
Nein. Die acht vorgeschlagenen Phasen bilden einen verständlichen Ausgangspunkt. Phasen können umbenannt und in ihrer Reihenfolge verschoben werden. Bei einem einfachen Kaufprozess können mehrere Phasen zusammengefasst werden.
Was zählt als Touchpoint?
Jeder konkrete Kontakt mit dem Unternehmen oder seinem Umfeld kann ein Touchpoint sein. Dazu gehören unter anderem Suchergebnisse, Anzeigen, Webseiten, Gespräche, Angebote, Rechnungen, Produkte, Supportkontakte, Bewertungen und Empfehlungen.
Wie sollte die Emotion eines Kunden bewertet werden?
Die Bewertung reicht von −2 für eine sehr negative bis +2 für eine sehr positive Erfahrung. Maßgeblich ist die wahrscheinliche Wahrnehmung des Kunden. Eigene Annahmen sollten später durch Interviews, Rückmeldungen, Nutzungsdaten oder Kundenservice-Erkenntnisse überprüft werden.
Was ist ein Moment of Truth?
Ein Moment of Truth ist ein besonders wichtiger Kontaktpunkt, der Vertrauen, Kaufentscheidung, Zufriedenheit oder Kundenbindung stark beeinflusst. Beispiele sind ein Beratungsgespräch, die erste Produktnutzung oder die Bearbeitung einer Beschwerde.
Wann ist eine Phase überladen?
Eine hohe Touchpoint-Zahl ist vor allem dann problematisch, wenn Kontakte dieselbe Aufgabe erfüllen, unterschiedliche Informationen enthalten oder mehrere Abteilungen ohne klare Verantwortung beteiligt sind. Die automatische Einordnung dient als Prüfhinweis und nicht als starre Obergrenze.
Wie oft sollte eine Customer Journey aktualisiert werden?
Eine Überprüfung ist sinnvoll, wenn sich Zielgruppe, Angebot, Preise, Prozesse, Kanäle oder Zuständigkeiten verändern. Auch wiederkehrende Kundenfragen, Beschwerden und auffällige Abbruchraten sind gute Anlässe für eine Aktualisierung.
Kann das Tool für B2B- und B2C-Angebote eingesetzt werden?
Ja. Bei B2B-Angeboten können zusätzlich mehrere beteiligte Rollen, längere Entscheidungswege und Übergaben zwischen Marketing, Vertrieb und Projektleitung berücksichtigt werden. Im B2C-Bereich stehen häufig kürzere Abläufe und direkte Nutzungserfahrungen im Vordergrund.
Werden die eingegebenen Daten gespeichert oder übertragen?
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Ja. Anleitung, Eingabefelder, Definitionen, Beispielwerte, Journey Map, Emotionswerte, Kanalmatrix, Risikoanalyse und FAQ stehen vollständig im HTML-Quelltext. Ohne JavaScript entfällt lediglich die automatische Aktualisierung.
Datenschutz und lokale Verarbeitung
Für die Auswertung sind keine Namen, E-Mail-Adressen oder sonstigen personenbezogenen Kundendaten erforderlich. Beschreiben Sie Zielgruppen und Kundensituationen zusammengefasst und anonym.
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