Tipps Newsletter-Marketing

Infos und Tipps zum Newsletter-Marketing 

Es steht sicher zweifelsohne fest, dass Werbung notwendig ist, um auf ein Unternehmen und dessen Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen.

Dabei stellt ein Unternehmen allerdings recht hohe Anforderungen an seine Werbekampagnen, denn diese sollen nicht nur effektiv, sondern zeitgleich auch möglichst kostengünstig umsetzbar sein.

Eine solche Möglichkeit ergibt sich durch das Newsletter-Marketing.

 

Hier dazu die wichtigsten Infos und Tipps:

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Das Newsletter-Marketing basiert auf dem Versand von Newslettern per E-Mail, wobei ein Newsletter eine Werbemail ist, die vergleichbar mit einem Abonnement in regelmäßigen Abständen an den Kunden geschickt wird. Erfolgt der Versand an eigene, bekannte Kunde gibt es in den meisten Fällen keine Schwierigkeiten.

Problematisch kann es jedoch werden, wenn Werbemails an unbekannte Empfänger verschickt werden, denn in den meisten europäischen Ländern ist es nicht erlaubt, Werbemails ohne Opt-in zu versenden. Opt-in bedeutet, dass die Erlaubnis vorliegt, den Empfänger per Werbemail zu kontaktieren.

Um Schwierigkeiten in Form von Post von Rechtsanwälten bereits im Vorfeld zu vermeiden, ist es daher grundsätzlich sinnvoll, Newsletter nicht vom eigenen Server aus zu verschicken.

• Newsletter als Werbemittel      

Damit ein Newsletter als effektives Werbemittel genutzt werden kann, muss er einige Anforderungen erfüllen, sowohl im Interesse des Unternehmens als auch im Interesse des Kunden. Neben dem Opt-in sollte die Werbemail auch ein deutlich sichtbares Opt-out haben, so dass sich der Empfänger problemlos und dauerhaft aus der Verteilerliste austragen kann, wenn er keine weiteren Werbemails möchte.

Die Inhalte müssen technisch einwandfrei dargestellt werden und sollten auf die Zielgruppe abgestimmt sein, denn andernfalls wandern die Mails ungelesen in den virtuellen Papierkorb. Gleiches gilt, wenn die Abstände zwischen den einzelnen Mails zu kurz sind.

Wird das Postfach des Kunden zu oft mit unterschiedlichen Werbemails gefüllt, führt dies in aller Regel dazu, dass er sich genervt aus den Verteilerlisten austrägt. Aus rein technischer Sicht ist außerdem wichtig, dass der Server des Absenders whitelisted ist.

Ist dies nicht der Fall, kann es passieren, dass die Mails als Spam gewertet und von den Internetprovidern nicht zugestellt oder gelöscht werden.

• Newsletter-Anzeige       

Für die Umsetzung einer Werbekampagne per Newsletter gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine Newsletter-Anzeige ist mit einem Zeitungsinserat vergleichbar. Das bedeutet, mehrere Unternehmen teilen sich einen Newsletter und platzieren in diesem Rahmen ihre jeweilige Botschaft.

Bei einem Stand-Alone enthält der Newsletter nur eine Werbebotschaft und der Versender kann den Versandzeitpunkt bestimmen. Die gesetzlichen Vorgaben, dass der Absender benannt und deutlich erkennbar sein muss, werden meist durch einen Banner umgesetzt. Eigenversand bedeutet, dass das Unternehmen ausschließlich die eigenen Kunden und selbst gewonnene Interessenten anmailt, die Newsletter also nicht an unbekannte Empfänger, sondern ausschließlich an bekannte Adressen verschickt.

Bei einem größeren Werbeetat kann es außerdem sinnvoll sein, ein Gewinnspiel in den Newsletter zu integrieren. Auf diese Weise können neue Adressen gewonnen werden, zudem können diese Adressen für eine Zweitnutzung vermietet werden, um die Kosten zu senken.

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