Sport Vermarktung

Die Sport Vermarktung 

Sport zu vermarkten, heißt im Prinzip eine Sportart möglichst bekannt zu machen, in dem man die Menschen mit Wettbewerben und anderen Veranstaltungen, unterhält. Ein Beispiel, für eine gelungene „Vermarktung“ ist wohl sicher der Boxsport mit den Klitchko-Brüdern. Wenn man mal an den Boxkampf zwischen Wladimir Klitchko und Lamon Bruster denkt, dann wird sicher jeder erst mal denken, dass es ja eher eine „Werbung“ für die beiden war.

Aber trotz der Prominenz der beiden, kann man auch sagen, dass es eher eine „Vermarktung“ des Sports war. Schon allein wenn man an die Zuschauer vor Ort in „Augenschein“ nimmt, so haben sich doch viele auch ausgiebig damit beschäftigt, was denn nun Boxen ist, welche Regeln gelten etc. 

Vermarktung der Sportler

Da stellt sich doch die Frage, was das mit „Vermarktung“ zu tun hat. Ganz einfach! Zwei der bekanntesten Boxkämpfer liefern sich ein Duell! Dabei sind sicher auch viele Zuschauer, die sich den Kampf nur wegen den beiden ansehen. Wenn sie eine gute Show abliefern, sehen sich die Zuschauer aber vielleicht auch mal einen Boxkampf an, bei dem weniger berühmte Sportler am Werk sind.

Mit dem wachsenden Interesse an einer ganzen Sportart, wird ein Sport auch für Sponsoren interessanter, die dann Vereine und einzelne Sportler verstärkt unterstützen. Einfach weil sie bei den „Fans“ der Sportler werben wollen.

Vom Schema kann man sich das Ganze, vor allem bei der Sport Vermarktung, so vorstellen, wie ein Schneeballsystem, das immer wieder „angeschubst“ wird und im Kreis läuft. Von Max Schmeling bis Henry Maske, hat dieses System funktioniert. Wichtig ist dabei nur, dass man es schafft, den Zuschauern einzelne besondere Ereignisse des Sportes so interessant zu präsentieren, dass sie mehr darüber wissen möchten. Dann „lohnt“ es sich für alle die sich mit dieser Sportart auf irgendeine Weise Ihr Geld verdienen.

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