Vermarktung Musik

Die Vermarktung von Musik

Für die Vermarktung von Musik, gibt es ein einfaches und ziemlich altes Mittel. Das Radio. Das Prinzip ist denkbar einfach. Die Hörer hören ein besonders schönes Stück, dann möchten sie das eben auch auf CD haben. Aber auch ein Konzert mit beliebten Liedern eines beliebten Interpreten lässt sich viel leichter füllen.

Im Prinzip kann man dass mit einem Restaurantbesuch vergleichen. Wurde man mal in eines eingeladen und hat was Leckeres probiert, dann wird man sich beim nächsten Besuch daran erinnern und vielleicht das gleiche noch einmal bestellen. Die Musik ist hier also Produkt und Vermarktungsweg zugleich.

Die Musik Plattformen

Das geht mittlerweile soweit, dass viele unbekanntere Künstler Ihre Songs im Internet auf Plattformen oder eigenen Webseiten vorstellen. Dann lassen Sie diesen Song von den Zuhörern bewerten und können sich so danach richten, ob es sich lohnt einen Titel oder ein Album auf den Markt zu bringen.

Manch ein Interpret hat aber auch schon auf diese Weise, einen echten Durchbruch in die Öffentlichkeit geschafft. Natürlich werden bei einem Event, wie einem Konzert auch Plakate und viele verschiedene andere Vermarktungswege benötigt. Aber es ist nun mal ein Grundsatz, der sich immer mehr durchsetzt, dass niemand Musik kauft, die er vorher nicht mindestens einmal gehört hat. 

Die Vermarktung von einzelnen Songs

Das zusammen ist aber nur ein Teil der möglichen Vermarktung von Musik. Von Seiten der Künstler wird auch immer mehr ein gewisser „Lebensstil“ und ein Image erwartet, dass sie für Ihre Fans aufbauen. Damit wird der Erfolgsdruck mehr auf den Künstler insgesamt verteilt und nicht nur auf die einzelnen Songs.

Bestes Beispiel dafür sind wohl auch heute noch die Boygroups. Die meisten Fans solcher Musikgruppen interessieren sich eher für die Interpreten als für die Musik. Das die Musik gekauft wird, gehört dann eben zur „Grundausstattung“ eines echten Fans. Damit stehen die Musiker nicht nur vor dem „Problem“ gute Musik zu machen, sondern auch noch möglichst vielen „Fans“ gut zu gefallen.

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