Vermarktung Reisen

Die Vermarktung von Reisen 

Wie so häufig bei Produkten, ist es auch bei Reisen unmöglich, alle Zielgruppen gleichermaßen anzusprechen. Damit Kunden also wirklich effektiv angesprochen werden, sollte man sich auf eine möglichst „schmale“ Zielgruppe richten. Einen Fan von Sand, Sonne und Meer wird man sicher nicht dazu bewegen können eine Reise in die nordischen Gebirge zu machen.

Aber auch eine Städtetour ist bei weitem nicht jedermanns Sache. Was jedoch für jede Reise Vermarktung ein absolutes „Muss“ ist, ist eine genaue Beschreibung der Leistungen. Bei einem Wellnessurlaub zum Beispiel, kann man mit guten Bildern und Beschreibungen der Erholungsangebote Punkte beim Interessenten sammeln. 

Reisen mit Hotel und Sportmöglichkeiten

Dabei sind Dinge wie Ernährung, Sportmöglichkeiten, Massagen, Saunas und auch Kosmetikbereiche, bei den Reisen sehr wichtig. Einen Abenteurer, wird man sicher auch mit anderen Dingen locken können. Ob es nun eine Tour durch die Sahara ist oder eine Paddeltour durch Gebirgsflüsse.

So vielseitig wie die Interessen der Menschen sind, so vielseitig sind auch die Möglichkeiten, die man (theoretisch) anbieten kann. In der Werbung ist es aber auch unerlässlich, den Kunden Bilder vom Reisegebiet zu zeigen. Wenn jemand ein Hotel buchen möchte, sieht er/sie sich sicher erstmal gerne an, wie es in der Unterkunft aussieht. 

Vermarktung von dem Veranstalter 

Weil aber gerade bei der „Reisewerbung“ die Vermarktungsbilder gerne mal beschönigt werden, sollte man bei einer effektiven Werbung für Reisen auch darauf achten, dass man in den virtuellen Bewertungsportalen gute Referenzen bekommt.

Das ist vor allem deshalb so wichtig, weil immer mehr Verbraucher sich auch vorher über den Veranstalter und das Hotel informieren. Sich selbst in so ein Portal einzutragen, ist oft gar nicht so schwer und meistens auch relativ kostengünstig, im Vergleich zu den konventionellen Methoden der Vermarktung.

Allerdings sollte man hier auch darauf achten, wo man seine „online Werbung“ schaltet. Makler, die sich auf die Vermittlung von Reisen spezialisieren, verlangen dann doch schon einen gewissen Prozentsatz von der Summe, die der Kunde beim Veranstalter lässt.

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