Werbeflächen Vermarktung

Werbeflächen Vermarktung

Während auf den Straßen und Plätzen, die Litfassäulen und klassischen Plakatwände immer seltener als „Werbeflächen“ zu sehen sind, so gibt es doch immer mehr Werbeflächen, die im Internet angeboten werden. Um den „freien“ Platz auf der eigenen Webseite gut zu Vermarkten, bieten viele Webseiten-Betreiber an, Links und Verweise zu Unternehmen und Dienstleistern auf ihre Pages einzusetzen. Das kann in sehr unterschiedlicher Form passieren.

 

Die einfachste Form davon solcher Vermarktungsstrategien, sind die Hyperlinks. Dabei wird auf eine Webseite eine „Verbindungszeile“ gesetzt, die zu einer anderen Webseite führt. Dabei wird nur mit dem HTML-Code und einer Schriftzeile gearbeitet und man kann sich auch einen so genannten Backlink, setzen lassen.

Werbeflächen Schriftzug

Damit finden dann die Besucher auch auf der Webseite des „Werbepartners“ eine Weiterleitung zur eigenen Webseite. Werbeflächen die mit einem Banner besetzt werden, bestehen dann nicht nur aus einem Schriftzug als Werbung. Hier sind schon bei den einfachsten Versionen auch Grafiken und kleine Hinweise über die Webseite möglich. Allerdings sind bei den heutigen Bannern schon sehr aufwendige Bilder, Photos und Grafiken üblich, die sich zusätzlich im „Rotationsprinzip“ abwechseln. Dabei kommt es aber auch öfter zu Problemen mit dem verfügbaren Speicherplatz für animierte Banner, weil sie eben auch recht groß sind.

Affiliate Werbeflächen

Ob noch auf einer Webseite eine Werbefläche zu bekommen ist, sehen Interessenten oft an Schriftzügen wie „Hier kann auch Ihre Werbung stehen“. Dazu muss man allerdings auch sagen, dass dieser Hinweis nicht nur für Bannerplätze sondern auch für Plakatwände aller Arten verwendet wird.

Für Webseitenbetreiber ist es mittlerweile relativ schwierig geworden Werbeflächen zu vermarkten. Die einfachste Version sind dabei „Affilate-Programme“, bei denen man sich mit seiner Webseite „bewerben“ kann. Obwohl hier immer nur per Klick und Besucher gezahlt wird, kommt es doch vor, dass einige Webseiten als „Werbeflächen“ abgelehnt werden. 

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