Werbebrief anstelle einer E-Mail

Die besten Gründe für den Werbebrief anstelle einer E-Mail 

In Zeiten, in denen Handy, Computer und Internet zu den schon fast selbstverständlichen Alltagsgegenständen gehören, ist es nicht weiter verwunderlich, dass diese Medien neben den klassischen Werbespots in Rundfunk und Fernsehen auch vermehrt zu Werbezwecken genutzt werden. 

Schließlich ist digitalisierte Werbung nicht nur kostengünstiger umsetzbar, sondern kann zeitnah realisiert werden und ermöglicht eine deutlich breitere Streuung als beispielsweise Zeitungsanzeigen oder Werbeplakate. Insbesondere der Werbebrief rückt dabei immer weiter in den Hintergrund und wird durch E-Mails verdrängt.    

Aber es gibt einige Gründe, die gerade für den Werbebrief anstelle einer E-Mail sprechen:

1.       Werbebriefe wirken persönlicher.

Wer an Briefe denkt, denkt an persönliche Post, sei es nun der private Brief, der über Vertrauliches berichtet, die Geburtstagskarte, das Schreiben aus dem Urlaub oder die Weihnachtspost.

Diese Wirkung kann auch der Werbebrief erzielen, denn eine personalisierte Werbebotschaft in Papierform mit Anrede des Empfängers und handschriftlicher Unterschrift wirkt wesentlich persönlicher als eine E-Mail.

Zudem können Werbebriefe deutlich edler und eleganter gestaltet werden, sei es durch ein qualitativ hochwertiges Papier oder eine eigens kreierte Sonderbriefmarke.

2.       Werbebriefe können von jedem gelesen werden.

Werbebriefe erfordern weder einen Computer mit entsprechendem E-Mail-Programm noch einen Internetzugang. Zudem besteht nicht die Gefahr, dass Bilder, Grafiken oder auch bestimmte Zeichen nicht richtig dargestellt werden.

Für den Werbenden ergibt sich außerdem der Vorteil, dass er den Werbebrief selbst schreiben und ausdrucken kann. Onlinewerbung hingegen ist ohne Fachwissen nur schwer umsetzbar.

3.       Werbebriefe bieten mehr Raum.

Werbebriefe können ebenso wie E-Mails Text und Bilder enthalten. Zusätzlich können Werbebriefen aber noch weitere Werbemittel beigelegt werden, Broschüren ebenso wie Warenmuster.

4.       Werbebriefe ermöglichen einen Dialog.

Durch Werbebriefe mit entsprechender Antwortmöglichkeit kann der Leser recht einfach dazu animiert werden, auf die Botschaft zu reagieren. Zeitgleich dient der Rücklauf dem Werbenden als Kennzahl für den Erfolg seiner Werbekampagne.

Hinzu kommt, dass Inhalte, die in gedruckter Form vorliegen, konzentrierter gelesen und besser erfasst werden. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass am Bildschirm anders gelesen wird, nämlich weniger aufmerksam, schneller und eher durch Überfliegen.

5.       Werbebriefe sind erlaubt.

Die Möglichkeiten im Zusammenhang mit Telefon- und E-Mail-Werbung hat der Gesetzgeber deutlich eingeschränkt und grundsätzlich darf die Werbebotschaft den Kunden nur dann auf diesen Wegen erreichen, wenn seine ausdrückliche Zustimmung dafür vorliegt.

Doch selbst wenn der Kunde seine Zustimmung für Werbung per E-Mail erteilt, kann es passieren, dass die digitale Werbebotschaft im Spamfilter landet.

Für den Werbebrief hingegen bedarf es keiner ausdrücklichen Zustimmung, wenn die Adressdaten aus einer bestehenden Geschäftsbeziehung bekannt sind oder aus öffentlich zugänglichen Quellen entstammen.

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